Dr. Peter Durinke

Rechtsanwalt

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Schwerpunkte:

  • Fachplanungsrecht; insbesondere Recht des Energieleitungsausbaus und Straßenrecht
  • Raum- und Regionalplanung
  • Bauplanungs- und Bauordnungsrecht
  • Bau- und Betrieb von Hotelimmobilien

Vita:

  • Geboren 1980 in Berlin
  • Studium an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2006 ehrenamtlich in der Kommunalpolitik tätig, Schwerpunkt Stadtentwicklung
  • Promotion bei Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis, „Bürgerentscheide in der Bauleitplanung“
  • Rechtsanwalt seit 2009, ab 2014 zudem Geschäftsführer DE WITT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • Eintritt in die Kanzlei 2019

Nebentätigkeiten:

  • Dozent, unter anderem beim vhw e.V., Institut für Städtebau und Hotelkompetenzzentrum

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Baurecht
  • Arbeitskreis Hotelimmobilien

Veröffentlichungen:

  • Höchstspannungsleitungen - Planung, Genehmigung und Enteignung, 2. Aufl. 2019 (zusammen mit Siegfried de Witt und Harriet Kause)
  • Das Planungsrecht der Übertragungsnetze, in: de Witt/ Hoppenberg (Hrsg.), Handbuch des öffentlichen Baurechts, 2017 (zusammen mit Siegfried de Witt und Harriet Kause)
  • §§ 6 – 11, 13,14,16,17 NABEG, in: Danner/Theobald (Hrsg.), Energierecht Kommentar, Stand März 2017
  • Erdkabelvorrang für Gleichstromleitungen- zu den praktischen Folgen des Änderungsgesetzes vom 21.12.2015, DVBl 2016, S. 1354 ff. (zusammen mit Siegfried de Witt)
  • Das Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetze (NABEG)- eine Zwischenbilanz, ER 2016, S. 22 ff. (zusammen mit Siegfried de Witt)
  • Zur Planungsmethodik der Bundesfachplanung bei HGÜ-Erdkabeltrassen, NuR 2016, S. 525 ff. (zusammen mit Siegfried de Witt und Karsten Runge)
  • Rechtlicher Rahmen und Grenzen von informellen Beteiligungsprozessen, KommJur 2016, S. 241 ff. (zusammen mit Corinna Durinke)
  • Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus (Ref-E), RdE – Recht der Energiewirtschaft 2015, S. 233 ff. (zusammen mit Siegfried de Witt)
  • Bauen im Bestand – was gilt rechtlich, Hotelbau 2015, S. 58 ff. (zusammen mit Markus Wenske)
  • §§ 6 – 11, 13,14 NABEG, in: de Witt/Scheuten (Hrsg.), Kommentar zum Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) mit Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG), 2013
  • Die Bewältigung von Baulärm in der Planfeststellung, in: Thomé-Kozmiensky/ Thiel/ Versteyl/Rotard/Appel (Hrsg.), Immissionsschutz – Aktuelle Entwicklungen im anlagenbezogenen Planungsprozess und Immissionsschutz, 2012
  • Das Verbandsgebiet eines Planungsverbandes nach § 205 BauGB, LKV 2012, S. 343 ff.
  • Die Zulässigkeit von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden in der Bauleitplanung, ZfBR 2012, S. 531 ff. (zusammen mit Caroline Fiedler)
  • Keine Untersagung einer Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnungen – Anmerkung zu VG Berlin 23.01.2012, 19 L 294.11, LKV 2012, S. 93 ff.
  • Nachbarschutz gegen Kindertagesstätten – Anmerkung zu OVG Weimar 13.04.2011, 1 EO 560/10, LKV 2011, S. 427 ff.
  • Die Pflicht zur Duldung von Abwasserleitungen nach der Neuregelung des Wasserhaushaltsgesetzes am Beispiel Niedersachsens, NdsVBl 2011, S. 239 ff.
  • Zur Denkmaleigenschaft eines jüdischen Friedhofs – Anmerkung zu OVG Weimar, 17.11.2010, 1 KO 832/06, LKV 2011, S. 374 ff.
  • Bürgerbegehren zum Erhalt einer Sportanlage – Anmerkung zu VG Berlin, 24.02.2011, 2 K 77.10, LKV 2011, S. 233 ff.
  • Bürgerentscheide in der Bauleitplanung – Zulässigkeit und Grenzen, 2011
  • Verfahrenskonzentration für Genehmigung einer Spielhalle in Berlin – Urteilsanmerkung, LKV 2010, S. 569 ff.
Dr. Peter Durinke

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